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	<title>Benzin im Blut</title>
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	<description>Der Motorsport-Blog</description>
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		<title>Mercedes-Fahrzeuge im Motorsport</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Spätestens seit den 1950er Jahren als Juan Manuel Fangio die ersten Erfolge mit dem Silberpfeil in der Formel 1 einfuhr, ist der deutsche Autobauer Mercedes mit der Formel 1 verwurzelt. Doch die Firmengeschichte im Bereich des Motorsports reicht viel weiter zurück. Zudem wurden auch viele Erfolge in anderen Rennserien verbucht. Lange Tradition der flitzenden Schwaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jeremymcwilliams.net/wp-content/uploads/2012/01/motorsport-mercedes-300x200.jpg" alt="" title="Nachtfahrt" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-104" /><strong>Spätestens seit den 1950er Jahren als Juan Manuel Fangio die ersten Erfolge mit dem Silberpfeil in der Formel 1 einfuhr, ist der deutsche Autobauer Mercedes mit der Formel 1 verwurzelt. Doch die Firmengeschichte im Bereich des Motorsports reicht viel weiter zurück. Zudem wurden auch viele Erfolge in anderen Rennserien verbucht. </strong><br />
</br></p>
<h2>Lange Tradition der flitzenden Schwaben</h2>
<p>Wer in diesen Tagen an Mercedes-Benz im Motorsport denkt, der hat natürlich insbesondere die Formel 1 im Blick. Während heutzutage Michael Schumacher und Nico Rosberg im silbernen Flitzer ihre Runden auf den schnellsten Kursen unserer Zeit drehen, reicht die Tradition des Autobauers im Motorsport jedoch lange zurück. Tatsächlich wurde in den Wagen aus dem Schwabenland schon Vollgas gegeben, als es selbst das Unternehmen Mercedes-Benz noch nicht einmal gab. Denn diese Firma entstand erst im Jahr 1926. Doch schon beim ersten Autorennen der Welt überhaupt &#8211; Paris-Rouen im Jahr 1894 &#8211; waren sowohl die Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) als auch Benz &#038; Cie. am Start. Den ersten Erfolg sicherte dem Unternehmen im Jahr 1903 der Belgier Camille Jenatzy beim Gordon Bennett-Cup.</p>
<h2>Zahlreiche Dominanzen der Silberpfeile</h2>
<p>Anschließend folgten mehrere Epochen, in denen die Marke mit dem Stern im Motorsport dominierend war. So war der Mercedes Simplex zu Beginn des 20. Jahrhunderts bei Autorennen nahezu unschlagbar, wie anschließend auch der DMG Mercedes 35 hp. In den 1930er Jahren folgte die Prägung des heute noch sehr bekannten Ausdrucks der Silberpfeile. Geschwindigkeitsrekorde wie der schnellste fliegende Kilometer oder Fahrer wie Walter Bäumer, Heinz Brendel oder Luigi Fagioli bestimmten das Geschehen. Im Jahr 1954 folgte der Schritt in die Formel 1. Mit einem Mercedes als Antrieb schafften es bis heute Juan Manuel Fangio, Mika Häkkinen, Lewis Hamilton und Jenson Button, Weltmeister in der Formel 1 zu werden. Zudem konnte der Autobauer auch in anderen Rennsportserien wie der DTM oder im Rallyesport beobachtet werden. Beim Blick auf die traditionsreiche Geschichte des Unternehmens <a href="http://www.autoscout24.de/modelle/mercedes-benz/" target="_blank">Mercedes</a> wird schnell klar, dass die Silberpfeile nicht erst seit ihrer Rückkehr in den 1990er Jahren eine wichtige Rolle in der Formel 1 spielten. Bereits vor Beginn der gemeinsamen Firmengeschichte sorgten die beiden damals noch eigenständigen Betriebe für erste Erfolge im Motorsport. Nach einer ersten Dominanz der Silberpfeile in den 1950er Jahren und einer bewegenden Geschichte sind die Boliden von Mercedes nicht mehr aus dem Motorsport wegzudenken. </p>
<p>Dieses Bild stammt von: lassedesignen &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Die Geschichte der Moto GP</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 11:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorräder]]></category>
		<category><![CDATA[Moto GP]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Motorrad Weltmeisterschaft ist die vom Weltverband FIM erste ausgeschriebene Weltmeisterschaft, aus dem Jahre 1949, für Straßenmotorräder gemeint. Auch gibt ist der MotoGP die Weltmeisterschaft für Motocross und Speedway. Im Gegensatz zu der Formel 1 ist die MotoGP actionreicher, es gibt bessere Überholmanöver und auch Stürze sind an der Tagesordnung. So fing alles an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jeremymcwilliams.net/wp-content/uploads/2012/02/moto-gp-300x199.jpg" alt="" title="Motorradrennen" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-109" /><strong>Mit der Motorrad Weltmeisterschaft ist die vom Weltverband FIM erste ausgeschriebene Weltmeisterschaft, aus dem Jahre 1949, für Straßenmotorräder gemeint. Auch gibt ist der MotoGP die Weltmeisterschaft für Motocross und Speedway. Im Gegensatz zu der Formel 1 ist die MotoGP actionreicher, es gibt bessere Überholmanöver und auch Stürze sind an der Tagesordnung. </strong></p>
<h2>So fing alles an</h2>
<p>Im Jahre 1949 startete die erste Weltmeisterschaft für Straßenmotorräder. Über Jahre hinweg wurde diese in den Hubraumklassen 50 cm³, 125cm³, 250cm³, 350cm³ und 500 cm³ bei den Einzelmaschinen und die 500cm³ bei den Maschinen mit Seitenwagen. Beliebt waren in der Anfangszeit vor allem englische und italienische Marken mit einem Viertaktmotor. Aber auch die süddeutsche Marke NSU konnte einen WM-Titel ergattern. Anfang der 70er wurden die Viertaktmotoren abgelöst. Eingesetzt wurden ab diesem Zeitpunkt Zweitaktmotoren, selbst bei den 500 cm³ Maschinen. Diese kamen hauptsächlich aus Asien. </p>
<h2>Entwicklung der Moto GP</h2>
<p>Im Jahre 1974 wechselte der mehrmalige Weltmeister Giacomo Agostini von der italienischen Marke MV Agusta zu Yamaha. Damit errang er den ersten Titel mit einer 500cm³ mit Zweitaktmotor. Doch obwohl die Zweitakter die Viertakter fast verdrängt hatten, gelang Giacomo Agostini im Jahr 1976 noch ein Sieg mit einer Viertakter Agusta auf dem Nürburgring. Von da an wurden nur noch die neuen <a href="http://www.zweiradteile.net/Motorteile---29.html?XTCsid=b50f2f3345bb7d9785bb39693d21dcda" target="_blank">Motorteile</a> vom Zweitakter eingesetzt. 1984 wurde die 50cm³ Klasse durch die 80cm³ Klasse ersetzt. Schon ein Jahr zuvor wurde die 350er Klasse komplett abgeschafft. Außerdem wurde der klassische Start mit anschieben, auf einen stehenden Start mit laufenden Motoren geändert. Im Jahr 1990 wurde dann die 80er Klasse und im Jahr 1997 die Seitenwagen aus der Weltmeisterschaft genommen. Bis 2001 gab es die Weltmeisterschaft nur in den Klassen der 125cm³, 250cm³ und 500cm³. Außerdem wurden die Motorteile vom Viertaktmotor erneut eingesetzt , da die Zweitaktmotoren nicht mehr zeitgemäß waren. Parallel dazu hat sich die Superbike Weltmeisterschaft entwickelt, dort wurden dann die ersten 750cm³ und 1000cm³ eingesetzt. 2002 wurde die 500er Klasse unbenannt und es wurde ein neues Regelwerk eingesetzt, dieses forderte den Einsatz von Viertaktmotoren mit 990cm³. </p>
<p>Image: BelliniFrancescoM81 &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Sportwagen 2012 &#8211; auf welche Modelle dürfen wir uns freuen?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos]]></category>

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		<description><![CDATA[Für viele ist es das schönste, wenn sie mit dem neuesten Sportwagen durchs Land fahren können. Sicher verfolgen Sie auch stets die Entwicklung im Bereich der Sportwagen. Auch in diesem Jahr werden einige Sportwagen das Angebotsbild der Autohäuser beherrschen. Einige davon werden ganz neu auf den Messen präsentiert werden. Spaß beim Fahren mit Sportwagen In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jeremymcwilliams.net/wp-content/uploads/2012/01/schwarzer-rennwagen-S-300x152.jpg" alt="Sportwagen 2012" title="Sportwagen 2012" width="300" height="152" class="alignleft size-medium wp-image-100" /><strong>Für viele ist es das schönste, wenn sie mit dem neuesten Sportwagen durchs Land fahren können. Sicher verfolgen Sie auch stets die Entwicklung im Bereich der Sportwagen. Auch in diesem Jahr werden einige Sportwagen das Angebotsbild der Autohäuser beherrschen. Einige davon werden ganz neu auf den Messen präsentiert werden. </strong></p>
<h2>Spaß beim Fahren mit Sportwagen</h2>
<p>In diesem Jahr können Autofahrer gleich ein wahres Feuerwerk der Sportwagen erleben. So werden aus dem Hause Porsche, dem Sportwagenbauer überhaupt, gleich mehrere Modelle auf den Markt gebracht. Bereits erhältlich ist der Porsche 911, der ab März um das Modell eines Cabrios erweitert wird. Das Leichtmetalldach wurde dabei mit Stoff verkleidet. Außerdem wird vom Porsche Cayman im Frühjahr ein weiteres Modell als Sportwagen Premiere haben, dass Interessierte als <a href="http://www.mietwagenmarkt.de/" target="_blank&quot;">Auto mieten</a> können. Seine Inspiration erhielt der Wagen, von dem eine Ausführung auch mit Hybridantrieb geplant ist, vom Porsche 911. Außerdem wird es einen neuen Sportwagen von Toyota geben. Es handelt sich um das Modell Coupe GT 86, welches unter anderem einen Heckantrieb bietet.</p>
<h2>Sportwagen als Auto mieten</h2>
<p>Ähnlich wie das Modell Coupe GT 86 präsentiert sich auch der Subaru BRZ. Erhältlich wird dieser Sportwagen für einen Preis von etwa 30.000 Euro sein. Auch von Mercedes kommt für Sportwagenfahrer eine gute Nachricht. Die Ikone der Sportwagen, der Mercedes SL, bereichert ab März das Angebot. Schon zwei Monate vorher wird das Modell SLK 55 AMG im Handel sein, dass sich durch seine Sparsamkeit im Verbrauch auszeichnet. Dafür bringt der Wagen eine Steigerung seiner Leistung auf 422 PS mit. Ferner hat jetzt auch ein Modell aus dem Hause Lexus seine Premiere auf einer Automesse gefeiert. Ausgestattet wurde der LF-LC unter anderem mit einem durchgehenden Glasdach.</p>
<h2>Jedes Modell ist zu mieten</h2>
<p>Die Vielfalt beim Auto mieten ist groß, wie sich allein an der Palette der Sportwagen zeigt, die in diesem Jahr im Handel erhältlich sein werden. Dabei können Interessierte zum Beispiel zwischen den unterschiedlichsten Antriebsarten wählen. Manchmal ist dabei sogar die Fahrt in einem Wagen möglich, der aus Cabrio ausgearbeitet wurde. So macht das Auto mieten dann gleich doppelt so viel Spaß.</p>
<p>Image: Mammut Vision &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Tuning &#8211; was ist erlaubt und was nicht?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 16:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Individualität ist Trumpf – das denken sich auch viele PKW-Besitzer, die einen solch starken Bezug zu ihrem Fahrzeug haben, dass sie dieses entsprechend personalisieren möchten um sich aus der Masse der Fahrzeuge optisch oder leistungsmäßig abzuheben. Hierbei sollte man jedoch immer darauf achten, dass sich die Veränderungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen bewegen. Welche verändernden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Individualität ist Trumpf – das denken sich auch viele PKW-Besitzer, die einen solch starken Bezug zu ihrem Fahrzeug haben, dass sie dieses entsprechend personalisieren möchten um sich aus der Masse der Fahrzeuge optisch oder leistungsmäßig abzuheben. Hierbei sollte man jedoch immer darauf achten, dass sich die Veränderungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen bewegen.</strong><span id="more-44"></span></p>
<h2>Welche verändernden Maßnahmen am PKW sind genehmigungsfrei?</h2>
<p>Generell lässt sich sagen, dass manchmal selbst kleine Modifikationen einer Genehmigung bedürfen. Aus diesem Grund sollte man sich im Vorfeld immer gut über diese informieren und im Zweifelsfall einen Sachverständigen zu Rate ziehen. Kleinere optische Veränderungen, bei denen lediglich Einzelteile ausgetauscht werden, sind oft genehmigungsfrei. Allerdings sollte man hierbei stets die Allgemeine Betriebserlaubnis der verwendeten Tuning-Komponenten im Wagen mitführen. Ein Tuning der Beleuchtung, die sich im Inneren des Wagens befindet, ist nur dann erlaubt, wenn diese nicht nach außen hin sichtbar ist. Aus diesem Grund ist gegen eine zusätzliche Lichtquelle im Kofferraum nichts einzuwenden. Es ist aber notwendig, sich über die genauen Bestimmungen des jeweiligen Bundeslandes zu informieren, da es hier, hinsichtlich der Tuning-Bestimmungen, zu großen Unterschieden kommen kann. Dies gilt natürlich ebenfalls für die verschiedene Staaten innerhalb der EU. Grundsätzlich lässt sich jedoch sagen, dass sämtlicher Zubehör, bei dem ein ABE mitgeliefert wird, ohne eine Eintragung im Fahrzeugschein auskommt. Wir allerdings ein Teilgutachten mitgeliefert, muss man sich eine Genehmigung einholen.</p>
<h2>Für welche Modifikationen eine Genehmigung von Nöten ist</h2>
<p>Für einen größeren Verwaltungsaufwand kann beispielsweise eine Verlängerungen der Motorhaube sorgen. Hierbei ist, in den meisten Fällen, das Gutachten eines Ziviltechnikers erforderlich. Beim Austausch von Sitzen ist ebenfalls Vorsicht geboten. Diese müssen speziell vom TÜV geprüft werden, damit diese eintragungsfähig sind, wobei anzumerken ist, dass die ursprünglichen Verstellvorrichtungen unbedingt erhalten bleiben müssen.Vor dem Tuning des Motors sollte man sich besonders gut informieren, da hierbei äußerst strikte Auflagen herrschen. Für die meisten Motorenänderungen werden zudem Bestätigungsschreiben benötigt. Spurverbreiterungen stellen ebenfalls ein schwieriges Thema dar. Grundsätzlich wird für jenes Tuning, auf Grund der ET-Grenze, auch eine Genehmigung des TÜV benötigt. Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, dass man sich bei sämtlichen Tuning Maßnahmen im Vorfeld gut über die gesetzliche Lage informieren sollte. Dies kann dem Tuner nämlich sowohl einiges an Verwaltungsaufwand als auch Nerven ersparen. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass man im Nachhinein keine bösen Überraschungen erlebt.</p>
<p>IMG: itsallgood &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die schnellsten Seriensportwagen der Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 16:04:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn die Autohersteller den Fokus immer mehr auf umweltfreundliche und spritsparende Modelle legen, kommen Sportwagen nie aus der Mode. Denn schließlich wollen es viele Zeitgenossen sportlich angehen und einen Geschwindigkeitsrausch erleben. Im Nachfolgenden werden die schnellsten Seriensportwagen der Welt vorgestellt. Bugatti Veyron 16.4: Tempo 100 in 2,5 Sekunden An der Spitze des Feldes bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch wenn die Autohersteller den Fokus immer mehr auf umweltfreundliche und spritsparende Modelle legen, kommen Sportwagen nie aus der Mode. Denn schließlich wollen es viele Zeitgenossen sportlich angehen und einen Geschwindigkeitsrausch erleben. Im Nachfolgenden werden die schnellsten Seriensportwagen der Welt vorgestellt.</strong><span id="more-25"></span></p>
<h2>Bugatti Veyron 16.4: Tempo 100 in 2,5 Sekunden</h2>
<p>An der Spitze des Feldes bei den Seriensportwagen liegt dabei der Bugatti Veyron 16.4. Denn mit diesem 1001 PS (736 kW) starken Gefährt wird jede Spritztour zu einer schnellen Angelegenheit. Aus dem Stand schafft es dieser Bolide für die Straße in gerade einmal 2,5 Sekunden auf Tempo 100. Schluss mit der Beschleunigung ist beim Bugatti Veyron 16.4 bei 407 Stundenkilometern. Das maximale Drehmoment liegt bei 1.250 Newtonmetern bei 2.200 Umdrehungen in der Minute. Auch der Lamborghini Murciélago LP 640 kann mit ähnlichen Werten aufwarten. Dieser Seriensportwagen schafft es immerhin auf eine Spitzengeschwindigkeit von 340 Stundenkilometern. Der Spurt von null auf 100 gelingt dem Lamborghini Murciélago LP 640 mit seinen 640 PS (471 kW) in 3,4 Sekunden.</p>
<h2>Der schnellste Vertreter mit deutscher Beteiligung</h2>
<p>Eine deutsch-britische Co-Produktion stellt der Mercedes SLR McLaren 722 dar. Das Gefährt, dass an den britischen Rennfahrer Stirling Moss erinnern soll, schafft den Spurt auf Tempo 100 in 3,6 Sekunden und ist damit nur unwesentlich langsamer als der Lamborghini. Mit einer Triebwerkleistung von 650 PS (478 kW) schafft es der Mercedes SLR McLaren 722 auf eine Endgeschwindigkeit von 337 km/h. Nur unwesentlich langsamer ist der Sportwagen Ferrari 599 GTB Fiorano. Dieses Serienstraßenmodell schafft es auf Tempo 100 mit seinen 620 PS (456 kW) in 3,7 Sekunden. Schluss mit der Beschleunigung ist bei dem italienischen Flitzer bei Tempo 330. Damit liegt der Ferrari 599 GTB Fiorano nur unwesentlich vor dem Porsche 911 GT2. Denn der schwäbische Sportwagen mit seinen gerade einmal 530 PS kann den Spurt genauso schnell zurücklegen. Allerdings liegt der 911 GT2 in der Höchstgeschwindigkeit einen Stundenkilometer hinter dem Boliden aus Italien und nimmt damit Rang fünf in der Rangliste der schnellsten Seriensportwagen der Welt ein. Immerhin schafft es Porsche damit aber unter die schnellsten fünf Serienflitzer für die Straße.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>IMG: lassedesignen &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Eine Tour über die legendäre Route 66</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 15:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
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		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer träumt nicht davon? Eine Motorradtour über die wunderbare Route 66, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Mit einem Flug nach Las Vegas kann es losgehen und dann einfach aufsteigen und losfahren. Fantastische Touren warten rund um die legendäre Bikerstrecke. Der große Start Um die Route 66 zu befahren und entspannt anzureisen, lassen sich direkte Flüge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-22" title="Eine Tour über die legendäre Motorradroute Route 66 in den USA " src="http://www.jeremymcwilliams.net/wp-content/uploads/2011/11/route-66-USA-300x200.jpg" alt="Route 66" width="300" height="200" /><strong>Wer träumt nicht davon? Eine Motorradtour über die wunderbare Route 66, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Mit einem Flug nach Las Vegas kann es losgehen und dann einfach aufsteigen und losfahren. Fantastische Touren warten rund um die legendäre Bikerstrecke.</strong><span id="more-20"></span></p>
<h2>Der große Start</h2>
<p>Um die Route 66 zu befahren und entspannt anzureisen, lassen sich direkte Flüge von Frankfurt aus buchen. Auf beide Seiten der Route 66, sowohl im Westen, als auch im Osten des berühmten Highways, kann der Start gesetzt werden. Los Angeles oder Las Vegas im Westen und im Osten Chicago sind beliebte Start- und Zielstädte für die beliebte Tour. Aus Deutschland kommend und mit einem Reisepass, der noch mindestens 6 Monate Gültigkeit hat, kann man ohne Visum in die USA einreisen. Hinweise zu aktuellen Einreisebestimmungen, Tipps zu Gepäckvorschriften und notwendigen Impfungen findet man gut zusammen gefasst auf der Seite des Auswärtigen Amtes. Für den ungebremsten Fahrspaß empfiehlt es sich ein Motorrad oder eventuell ein Auto vor der Abreise zu buchen. Verschiedene Agenturen bieten Kompletttouren an, bei denen die Fahrzeuge im Angebot enthalten sind.</p>
<h2>Die Route 66 &#8211; von Chicago nach Los Angeles</h2>
<p>Die berühmte Route 66 war einst 3939,60 Kilometer lang und verband, als eine der ersten, großen Straßen, das im Nordosten der USA gelegene Chicago, mit dem Südwesten. Geschichtlich geht die Route 66 auf das Jahr 1938 zurück, in dem der Highway endgültig asphaltiert wurde und als &#8220;US Highway 66&#8243; offiziell Bedeutung erlangte und lange Bestand hatte, bevor sie dem US Interstate Schnellstraßen System, in den 50er- und 60er Jahren, weichen musste. Durch 8 US Bundesstaaten schlängelt sich der Mythos. Teile der historischen Route sind heute noch erhalten und führen, wie damals, durch romantische Ortschaften, etwas abgelegen und umgeben vom ewigen, mystischen &#8220;Easyrider&#8221; Feeling, dass viele &#8220;Biker&#8221; bis heute fasziniert.</p>
<h2>Spannende Städte entlang der Route</h2>
<p>Die Route 66 ist lang und durchquert viele Orte, die sehr sehenswert und interessant den Verlauf der faszinierenden Piste dekorieren. Abgesehen von Chicago im Nordosten und Los Angeles im Südwesten der USA, bietet die Route Orte wie Springfield, St. Louis, Oklahoma City, Amarillo, New Mexico, Holbrook, Las Vegas, Santa Fe und Albuquerque zur Besichtigung an, um nur einige bekannte Namen zu nennen. Das Abenteuer fährt nach wie vor mit, wenn man die Route 66 besucht und eintaucht, in die scheinbar endlose Fahrt durch die ursprüngliche Faszination der USA, auf den Spuren von Erwin G.Baker und John Steinbeck.</p>
<p>Foto: Charles Jacques &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Die legendärsten Sportwagen</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 15:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Ferrari]]></category>
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		<category><![CDATA[Sportwagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich für Sportwagen interessiert, der hat sicherlich nicht nur ein Auge auf die heutigen Modelle. Denn insbesondere die legendären Sportwagen sind es, die Liebhaber der schnellen Boliden verzückt. Einen Überblick über einige dieser Legenden gibt es im Nachfolgenden. Der Kultwagen der 1960er Jahre Da sich die legendärsten Sportwagen nicht in Zahlen oder Daten messen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jeremymcwilliams.net/wp-content/uploads/2011/11/Sportwagen-300x203.jpg" alt="Sportwagen" title="Die legendärsten Sportwagen " width="300" height="203" class="alignleft size-medium wp-image-17" /><strong>Wer sich für Sportwagen interessiert, der hat sicherlich nicht nur ein Auge auf die heutigen Modelle. Denn insbesondere die legendären Sportwagen sind es, die Liebhaber der schnellen Boliden verzückt. Einen Überblick über einige dieser Legenden gibt es im Nachfolgenden.</strong><span id="more-12"></span></p>
<h2>Der Kultwagen der 1960er Jahre</h2>
<p>Da sich die legendärsten Sportwagen nicht in Zahlen oder Daten messen lassen, fällt eine solche Auswahl natürlich immer ein wenig subjektiv aus, da es eben keine objektiven Werte gibt. Einer der legendärsten Sportwagen ist aber sicherlich unbestritten der Lamborghini Miura. Dieser Bolide wurde als sechstes Auto des Herstellers von 1966 bis 1973 hergestellt. Während gerade in dieser Zeit manch ein italienisches Fahrzeug eine nicht sonderlich gute Verarbeitung an den Tag legte, überzeugte der in Handarbeit gefertigte Lamborghini Miura durch seine erstklassige Qualität der Verarbeitung. Mit der letzten Auflage schaffte es der Sportwagen auf 385 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 295 Stundenkilometern. Aus den 1960er Jahren zählt natürlich auch der Maserati Ghibli zu den Legenden.</p>
<h2>Ferrari Testarossa ab den 1980er Jahren dominierend</h2>
<p>Bei einer Auflistung der legendärsten Sportwagen darf natürlich Ferrari nicht fehlen, ist der italienische Autobauer doch ein Synonym für rassige Straßenboliden. Einer der sicherlich legendärsten Sportwagen ist dabei der Ferrari Testarossa. Dessen Produktion begann 1984 als Nachfolger des Ferrari 512 BB. Mit einer Leistung von 390 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 295 Stundenkilometern konnte der Wagen bis zum Jahr 1991 erworben werden, ehe der Nachfolger 512TR erschien. Der Testarossa schaffte den Spurt von null auf Tempo 100 in der damaligen Zeit schon in 5,3 Sekunden.</p>
<h2>Porsche 911 rollt noch heute auf den Straßen</h2>
<p>Neben den weiteren Herstellern von Sportwagen wie Aston Martin, Bugatti oder auch Mercedes &#8211; um nur einige zu nennen &#8211; ist es insbesondere auch ein deutscher Autobauer, der für legendäre Sportwagen steht: Porsche. Der legendärste ist hierbei sicherlich der 1963 auf den Markt gekommene Porsche 911. Das Besondere an diesem Gefährt: der Sportwagen aus Schwaben findet sich noch heute auf den deutschen Straßen, wird der Kultrenner doch noch immer produziert. Was einst als 911er begann, verlässt aktuell mit der internen Modellbezeichnung 997 das Werk in Zuffenhausen.  </p>
<p>Foto: Mikael Damkier &#8211; Fotolia.de</p>
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		<title>Die Geschichte des MotoGP</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 15:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahre 1949 wurde erstmals die Weltmeisterschaft für Straßenmotorräder vom Weltmotorrad-Verband FIM ausgeschrieben. Innerhalb der FIM-Weltmeisterschaft werden für mehrere Motorrad-Klassen, die durch Hubraum, Zylinderzahl, Arbeitsweise und Gewicht definiert sind, mehrere Weltmeister-Titel vergeben. Die MotoGP gilt als die höchste Rennklasse bei der FIM-Weltmeisterschaft und ist damit praktisch die Formel 1 für Straßenmotorräder. Die MotoGP hat im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-14" title="Die Geschichte des MotoGP " src="http://www.jeremymcwilliams.net/wp-content/uploads/2011/11/Logo-Motorrad-300x240.jpg" alt="MotoGP" width="300" height="240" /><strong>Im Jahre 1949 wurde erstmals die Weltmeisterschaft für Straßenmotorräder vom Weltmotorrad-Verband FIM ausgeschrieben. Innerhalb der FIM-Weltmeisterschaft werden für mehrere Motorrad-Klassen, die durch Hubraum, Zylinderzahl, Arbeitsweise und Gewicht definiert sind, mehrere Weltmeister-Titel vergeben.</strong><span id="more-5"></span></p>
<p>Die MotoGP gilt als die höchste Rennklasse bei der FIM-Weltmeisterschaft und ist damit praktisch die Formel 1 für Straßenmotorräder. Die MotoGP hat im Jahre 2002 die seit 1949 bestehende 500-cm³-Klasse als höchste Klasse bei der Motorrad-Weltmeisterschaft abgelöst. Seit ihrer Einführung bis zum Jahre 2007 war ihr maximaler Hubraum sogar bis 990 cm³ erlaubt. Weltweit werden mittlerweile innerhalb der MotoGP-Klasse etwa 18 Rennen pro Saison als Grand Prix ausgetragen.</p>
<h2>Umstellung auf 800-cm³-Motoren</h2>
<p>Zu Beginn der 2007er Saison wurde die maximale Hubraum-Beschränkung von 990 cm³ auf 800 cm³ beschränkt. Die Leistung und damit auch die Geschwindigkeit der Maschinen in der MotoGP-Klasse sollte reduziert werden. Die FIM wollte den Motorrad-Piloten durch diesen Schritt eine höhere Sicherheit gewährleisten. Jedoch erzielte die Hubraum-Beschränkung leider nicht die gewünschte Sicherheit, da die Geschwindigkeit der 800 cm³-Maschinen auf geraden Strecken sich kaum von der maximalen Geschwindigkeit der 990 cm³-Maschinen unterschied. Dazu kam noch, dass die kompakter und leichter gebauten 800 cm³-Motorräder höhere Geschwindigkeiten in den Kurven erreichten. Es stellte sich sogar in Nachhinein heraus, dass die Maschinen mit dem beschränkten Hubraum 5-20 km/h schnellere Geschwindigkeiten in den Kurven erreichten. Die häufigsten Unfälle bzw. Stürze entstehen bei Motorrad-Rennen jedoch in den Kurven beim Anbremsen oder Beschleunigen. Somit hatte die FIM mit ihrer als Sicherheitsmaßnahme eingeführten Hubraum-Beschränkung leider das Gegenteil bewirkt.</p>
<h2>Verschiebung der Leistungsverhältnisse in der MotoGP</h2>
<p>Die Beschränkung auf 800 cm³-Hubräume führte innerhalb der MotoGP zu einer Verschiebung der Leistungsverhältnisse. Denn durch die neue Reglementierung mussten sämtliche Teams mit neukonstruierten Motorrädern antreten. Während vor der 2007er-Saison Yamaha und Honda die leistungsstärksten Teams stellten, hatte durch die Neukonstruktion der Motorräder nun Ducati die Nase vorn. So konnte die Ducati Desmosedici GP7 mit 5 % höheren Leistung als die Maschinen der anderen Hersteller aufwarten.</p>
<p>Foto: Lepro.de</p>
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		<title>Jeremy McWilliams und seine Karriere</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 08:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Motorradrennfahrer]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Motorradrennfahrer Jeremy McWilliams ist nicht jedem Fan des Motorsports ein Begriff. Dabei startete der 1964 in der nordirischen Hauptstadt Belfast geborene Rennfahrer in 177 Rennen der Motorradweltmeisterschaft. Allerdings findet sich sein Name nur ein einziges Mal in der Siegerliste eines Rennens. Erstes Rennen 1993 in Australien Das erste Rennen bei der Motorrad-Weltmeisterschaft absolvierte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Motorradrennfahrer Jeremy McWilliams ist nicht jedem Fan des Motorsports ein Begriff. Dabei startete der 1964 in der nordirischen Hauptstadt Belfast geborene Rennfahrer in 177 Rennen der Motorradweltmeisterschaft. Allerdings findet sich sein Name nur ein einziges Mal in der Siegerliste eines Rennens.</strong><span id="more-28"></span></p>
<h2>Erstes Rennen 1993 in Australien</h2>
<p>Das erste Rennen bei der Motorrad-Weltmeisterschaft absolvierte der damals schon fast 29-jährige Jeremy McWilliams am 28. März des Jahres 1993 beim Großen Preis von Australien. Bei dem Rennen in Eastern Creek, das vom späteren Weltmeister Kevin Schwantz gewonnen wurde, startete McWilliams in der Klasse bis 500 cm³. In insgesamt 13 Rennen des Jahres 1993 ergatterte der Motorradrennfahrer aus Nordirland ganze 17 Punkte und belegte somit am Ende Rang 22 im Gesamtklassement unter 40 Fahrern. In der zweiten Saison schaffte McWilliams immerhin 49 Punkte und landete damit im Gesamtklassement auf der 12. Position. Es folgten zwei weitere Jahre im Mittelfeld der Klasse bis 500 cm³.</p>
<h2>Erfolgreicher Klassenwechsel im Jahr 1997</h2>
<p>Im Jahr 1997 erfolgte dann ein Wechsel der Klasse, fortan startete Jeremy McWilliams in der Klasse bis 250 cm³. Dieser Wechsel sollte zur erfolgreichsten Zeit in der Motorrad-WM für den Nordiren werden. Nachdem es in der ersten Saison nur zu Rang zehn mit 79 Punkten reichte, sprang schon im Jahr darauf der erste von insgesamt sechs Podestplätzen heraus. Beim Großen Preis von Deutschland 1998 auf dem Sachsenring landete Jeremy McWilliams hinter Tetsuya Harada und vor dem späteren Vize-Weltmeister Valentino Rossi auf Rang zwei. In der Gesamtwertung standen am Ende der Saison 87 Punkte und Rang neun. Auch die nachfolgenden beiden Jahre brachten kleinere Erfolge. So landete der Nordire im Jahr 1999 beim Großen Preis im niederländischen Assen auf Rang drei, zudem folgten 2000 sogar zwei dritte Plätze.</p>
<h2>Das erfolgreiche Jahr 2001 und der erfolglose Aufstieg</h2>
<p>Im Jahr 2001 gelang Jeremy McWilliams schließlich ein Sieg in der Klasse bis 250 cm³ in der Motorrad-WM. Der Nordire gewann am 30. Juni das Rennen in Assen vor dem Spanier Emilio Alzamora. Zudem schaffte McWilliams in dieser Saison auch noch den dritten Rang beim GP des Pazifiks. In der Saison 2001 brachte es der inzwischen bereits 37-jährige Motorradrennfahrer auf 141 Punkte in 16 Rennen. Somit landete er am Ende der Saison auf Rang sechs der Gesamtwertung. Nach seinem erfolgreichsten Jahr als Motorradrennfahrer folgten dann aber weniger erfolgreiche Zeiten. McWilliams wechselte erneut in die Königsklasse des Motorradrennsports, die inzwischen Moto GP hieß. In den nachfolgenden drei Jahren brachte es McWilliams auf insgesamt 112 Punkte, was ihm in diesen Jahren keinen Platz unter den besten zehn Fahrern einbrachte. In den Jahren 2005 und 2007 folgte jeweils nur ein Rennen, ehe eine Verletzung für das Ende seiner Karriere sorgte. Insgesamt bestritt Jeremy McWilliams 177 Rennen in der Motorrad-WM.</p>
<p>Foto: BelliniFrancescoM81 &#8211; Fotolia</p>
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